Sinnesempfindungen

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Sinnesempfindungen

kommen oft  mit viel Begleitung.

Wie ein frisch geschlüpfter Schmetterling

seiner Blütennahrung fehlgeleitet an ein Butterfass

herangezogen wurde und daher seinen Namen bekam.

So zart strömt der virtuelle Duft, wie Magie in Fotos und

Erzählungen so fliegt er durch die Werke der Menschen.

Woods of Chaos by Rob Costlow

Süchtig danach Anziehungs- und Neigungswinkel zu betrachten

verhedderte sich ein Mensch. Hemmend für Naturelle

der wirklichen Begegnung

verwickelte sich verwirrtes liebes Gefühl.

Es steckt nun fest, wie in einem Kokon.

Bald platzt es. Und wenn herauskommt was gewachsen ist

ist die  Zeit der Reife, dann wird sich zeigen

wie die Sinnesempfindung sich weiter ernähren wird.

Nach der Entfaltung kommen die durchsichtigen Farben ans Licht.

Doch um in der Sonne zu trocknen bleibt nicht viel Raum. Darum

denkt  sich die Sonne auch nichts dabei  als sie wie immer,

jeden Abend, etwas betrübt im Meer versinkt.

Der Schmetterling will nicht allein sein. So lang die Sonne ihre Strahlen

am Tage schickt ist das alles kein Problem, da ja durch ihr Licht alles in Gold

gefärbt ist. Selbst die Schatten die mit ihrer Bewegung Lebendigkeit

signalisieren sind nicht trüb und grau.

Darum saugt sich Leben wie magnetische Bahnen zueinander.

Und so finden sich in schwirrender blauer Luft Menschenseelen an,

die nicht mehr wissen warum sie tanzen. Aber sie tanzen.

sie tanzten schon immer so wie Sinnesempfindungen nun mal tanzen,

zu einem Lied was in der Seele schwingt.

Alle Titel vereint zu einem Namen, Sonnenscheinmusik im Herzen,

auch und grade dann wenn sie sich fallen lässt, die liebe Sonne, um

die andere Seite der Erde zu erleuchten, dabei berührt sie alles was klingt,

alles was sich bewegt und alles was du daraus machen kannst.

Neue Texte folgen leise, steigern sich in Mündern lauter werdend.

Deutlicher werdend.

Sinnesempfindungen sind nicht gern allein. Gefühle steigen ein.

Fahren eine Weile mit – fliegen mit – schwimmen mit, machen alles mit,

sind dabei wie angesagt.

Der Schmetterling fliegt Freunde finden für eine schöne Zeit.

Im Sinne der Empfindung.

Findung.

Empfindung einer Wandlung 😉 oft eine Sache der Verhandlung.

Mit meiner Seele, sodass ich sie nicht quäle.

 Extrovertiert by The EGOTWISTERs

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Mittendrin

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Mittendrin

Das ist nicht der Anfang. Es ist ein Mittendrin. Der Nebensatz fehlt noch.  Extraplatz. Das ist nicht die Sorge. Jedenfalls nicht deine eigene. So, nun kommt er der Nebensatz, und dass gleich achtkantig mit sieben Buchstaben, hübsch verschachtelt. So redest du manchmal  gerne um die Kurve im Dreivierteltakt. Kantig kommt hier überhaupt nicht in Frage. Rund ist das Ziel. Sauber abgeschliffen wie ein Schiff. Genau so tummeln sich frische Begleitsätze im Meer. Verdünnt ist die Milch auf langer Strecke gezüchtet. Durch Mägen. Viele Mägen. Waidsäcke, oft.

Gelaufen durchs hohe Tal der Umsichten geleiten Sterne noch immer alle Wege. Überall. Kein Links, kein Rechts, nur das Gefühl einer Richtung, kommt über dich. Ewig, wie konstant heiße Sonne. Kühl von der Erde himmelweit zum Mond die Köpfchen gereckt, zart bis gierig die Zunge in Fremdes gesteckt. Ausgeschaltet den Hunger. Den Durst in weite Füße gesteckt. Dem Regen eine Parole gedichtet. So aus Frust beinah die Sicht hinter den Felsen versperrt. Irgendwas auf unserer Welt läuft auch immer verkehrt.

Ausgeschlachtet die Buchstabensuppe. Zünde gespielt mit einer Puppe. Entfache ein Licht für den Globus den Kelch an fange und sende. Lange der Lage nach in Seidenpapier entfalte dich neu. Nicht so verknittert. Elastisch. Etwas befeuchtet. Ein Mittendrin. Wo kommt eigentlich das ganze Salzwasser her? Schon so viel geheult geschwitzt und ausgeschüttet. Die Kugel, den Ball, die Samen, übersetzt in Namen. Biene. Summe. Geld. Wo? Für.  Die einzigen Lebewesen auf der Welt die Geld brauchen sollen – wer auch immer meint dass das so ist – wer immer das erfunden hat. Sind Menschen. Gen verpfuschte Gene. Stopp.  Die Arbeit in der Natur machen allein die Pflanzen, die Tiere, vielleicht deine oder meine Nieren. Doch ist es nicht so? Sind wir nicht besser mit den Tieren. Ohne Manipulation.

Sind wir besser, nein ich will hier nicht reimen, nicht im diesem Satz. Vielleicht dann ganz sicher räumlich neu konstruiert um fabelt fantasiert. Ihr und zu euch. Ich zu mir. Du zu dir.

Hier.

 

 

Übertragener Art gibt es auch noch die Möglichkeit

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tweet = zwitschern
Ok, die nassen kalten Hände sind überstanden.
Dafür stehen die Mülleimer jetzt an der Straße.
Im Regen.
Das Schloss ging wie immer schwer auf.
Rede lieber mit einer Mülltonne, hab ich ihr gesagt.
Das war gestern.
Froh wenn ich dieses Mülleimer Ding durch habe.
Wieso ist bloß so viel immer weniger.
Ich werde noch mehr vermeiden.
Eigentlich vermeide ich schon fast alles.
Also einen Mülleimer voll pro Woche.
Und in übertragener Art
Wer hört mir zu?
Einmal die Woche.
Soviel so gut.
Yin Yang
Du mir auch 😉
Tach. Ach. Ja. Ok.
Ist so.
Nicht wenn jede Woche jemand anders zu hört.
Dann ist es nicht so.
Reine Interpretation.
Kann sein.
Fangen wir an.

War fast eingefroren gestern / Stehend vor der Tür //

Wollte mit Einziehen helfen /

warmgearbeitet nach über einer Stunde Frust.

Der Kaffee schmeckt nach Champignons.

heute #MM #MusicMonday 23:00 h

Genau die richtige Zeit Vorseiten eines Layouts zu lesen

live time line Mashup


Definition von gleich für Umzugswagen-Ankunftsplanung.
Mülltonne.

Vergessen mp3 Player Akku zu laden.
Schnee von gestern.
Regen.
Ich mich jetzt auch *****Musik 😉

*Spaz ist eine Anwendung ~ wie Tweetdeck – nur nicht so umfangreich.

Viel *Spaz und Spaß im Labyrinth der Filterstraßen!
um im Garten spatzieren zu gehen

“Die Bremer Stadtmusikanten”

Spatzen http://wp.me/s10ixK-spatzen via @wordpressdotcom


in 140 Zeichen passt keine quirlige Spatzenfamilie

Twitter
also suche ich weiter für jede Geschichte einen Ausgang.

 mindestens

Ob da wer für Kreuzworträtsel Warteschleifen bindet

wird sich zeigen.


Danke für angenehme Begleitung.

http://www.myspace.com/musikenergiewelle

immer noch hart neckisch 😉
tweet The road rocks
#rootsmusic
Is #worldmusic


Thx

Indian Summer

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Ich liebe ihn!

Wenn die Sonne einen klaren blauen

 Himmel zeigt,

ihre Strahlen noch wärmen, auch wenn die Tage

 immer kürzer werden.

Noch ein Mal zu schauen in das helle

 Licht, in all die

Farben, die so harmonisch von der Natur

 gezeichnet  werden.

Werden soll es,  wieder neu, was vergeht.

Eindrücke erinnern an Gefühle, an Gedanken, an Düfte

an Geschmack auf der Zunge.

Erntezeit!

 Schon jetzt an den Jahreswechsel denken?

Nein, noch ist es nicht geschafft.

Noch haben Tage und Nächte viele Stunden.

Noch kann viel geschehen,

noch kann ich die Farben sehen.

Die Luft kann ich fühlen,

 wie gesagt, sie ist noch warm.

Sie erinnert an den Sommerwind.

Ein bisschen zurück, ein bisschen nach vorne.

Einmal winden, manchmal wenden.

Kein Indian Summer kann so schön wie

diese Jahreszeit enden.

Jedes Jahr,

um ein Haar an einem Traumfänger wieder zu finden.

Doch nicht gefangen, sondern frei.

Frei und Dankbar,

für die Liebe, für die Wärme, für die Sterne, für die Gaben.

Doch wir können sie nicht alle haben.

Nur eines sei gewiss,

Kisses, Kisses, Kiss

Kissen und Gemütlichkeit.

Ein wenig Melancholie,

sonst erreicht man den Novemberblues nie.

Indiensummer 

Du bist und bleibst der Hammer!!!

Vielleicht ist es aber besser

Reggae Musik zu hören.

Die kann ja viel besser

die guten Vibes betören.

Und Blues im Winter, oh jeee,

reicht da nicht Eis und Schnee?

Also kein See voll Traurigkeit!

Drum letz fetz, lasst rocken

und uns nicht immer in der Stube hocken.

Ich hab den Reggae Blues, das ist kein Schmus!

Nur ein lieber Gruß.

Indian Summer

mit Sounds

bist du noch mehr der Hammer.

Ganz ohne Gejammer,

das überlassen wir den Tönen

die uns alle wieder

versöhnen.

Den Sounds, den Vokalsten,

wir könnten ja auch mal wieder

einen Twisten.

Love is on the air,

Darum, neue Töne her,

Mal wieder Erntezeit, give it, make me feel better.

Indian Reggae my blues is heavy.

Harvest season

LOVE

Copyright ~ text & fotos  ~ EdelArt

Die Musik dazu stellt sich bitte jeder selber vor – ich jedoch habe dazu einen ganz bestimmten Rhythmus im Ohr. Wollt mich mal zwischendurch melden – spannend was sich bei euch getan hat und tut, …das macht Mut. So soll´s sein.

Eure Musikenergiewelle inna Textung ;;)

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Prisma wechselt ~ Regenbogenglück

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Es regnet – Prisma wechselt in natürliche Lichtbrecher als Laserpoint Viele Arten von Regenbögen sind in unterschiedlichen Erscheinungsformen bekannt. Als Kunstmotiv, Im babylonischen Mythos unter Göttern, in Religion und Mythologien, in der Musik. Das heißt, nicht immer ist alles sichtbar was es verspricht. Spürbare Kraftfelder jedoch lassen auf Spektren schließen die freundlich sind. Gestern fand ich einen wunderschönen Regenbogen an meinem Fenster… und verpackte ihn für euch in Musik!!! is a rainbow Glück ist oft schwer definierbar, es erscheint wie ein Füllhorn von starker Anziehung. Entschwindet rasch im Eintauchen der Farben und Spuren die es hinterlässt. Selten greifbarer Regenbögen ich hab dich schnell abgelichtet. So spiele ich mit deinen Farben, glaube an Kraft und Licht, wenn Sterne sich im Vorbeigehen vor dir verneigen. ~~~~~ Warmes Licht nimmt Spektrum ein, breitet sich aus bewegt sich wie der Wind, wenn er mitreißt… schlängelt, alles sich im Lichtschatten zeigt. Wir gießen Kerzen wir laden ein wir backen Brot wir trinken Wein ob schwarz – ob weiß – ob egal welche Farben der Reigen beginnt. Gespenstisch wie es ist ein Labyrinth – doch nein, es wird ein sichtbarer Gedanke sein. Formen annehmen, bewegen Stille und rauschen – laut werden.

Warmes Licht nimmt Spektrum ein, breitet sich aus

bewegt sich wie der Wind, wenn er mitreißt… schlängelt,

alles sich im Lichtschatten zeigt.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir backen Brot

wir trinken Wein

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Gespenstisch wie es ist ein Labyrinth – doch nein,

es wird ein sichtbarer Gedanke sein.

Formen annehmen, bewegen Stille und rauschen – laut werden.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir backen Brot

wir trinken Wein

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Ganz fürchterlich doch schön, wie alle Farben im Grau

sich vereinen. So wie ein Feuerwerk aus dem Dunkel, ein

Buchstabe mit dem Wort zu tanzen anfängt.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir backen Brot

wir trinken Wein

ob arm – ob noch ärmer –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Hier wollen wir aufgehoben sein mit allen Sinnen!

Kann uns der Regen nichts an haben, nicht die Dunkelheit

auch kein kaltes Licht. Nein, denn das wollen wir nicht.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir hacken Holz

wir sind stolz

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Funken tanzen übern Feuern, bauen eine Hütte aus Wünschen

die, wenn wir das Tageslicht sehen in jedem Gesicht

mit auf die Reise nehmen, dass Tagwerk beginnt.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir wollen Spaß

wir wollen tanzen

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Doch stellt euch mal vor – Tausend Yogis an den Straßen, weil

 jeder mal Zeit hat ~ Zeit und die Stunde vergeht.

Stunde um Stunde.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

wir lieben schöne Düfte

uns fällt immer was ein

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

Arbeit ist Leben ist Arbeit, die Arbeit doch

 für Geld, was kostet die Welt. Wir tragen zusammen

 an Energie an allem mit nichts.

Wir gießen Kerzen

wir laden ein

für unsere Not

für unser Leben

ob schwarz – ob weiß –

ob egal welche Farben

der Reigen beginnt.

©EdelArt

Auszeit als Kreativzeit oder Kreativzeit als Auszeit – wer das weiß kann sich glücklich schätzen!

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Eine Inspiration unter Freunden

Die Wahl der Gesichter

…über Kakerlaken die nicht genannt werden dürfen, daher nur mit dem Buchstaben K ausgesprochen werden dürfen. Das hätte sich die Frau mit “dem drei Eurokleid“ nicht träumen lassen, als sie darin über den steinigen Strand schritt. Dass sie nur auffiel, weil sie dieses Kleid trug. Mit den drei Eurokleidern war es ja auch nicht weiter schwer. Aber darum geht es nicht, sondern um Bezeichnungen dessen was vermuten lässt, was man ebenso vermuten kann. Auf den Punkt gebracht distanzieren sie sich von selbst, wenn nicht grade in einer Drängelrunde gepokert wird, dann klappt das auch. Aber sollten sie sich einschleichen in Zeiten wo eben diese Auszeit weder Bestand noch Berechtiget, noch angesagt ist, gibt es Probleme. Nicht so im Internet, sagte sie zu ihren Freunden. Es regnet – Prisma wechselt.
Ich habe auch noch nie gehört, dass Frauen untereinander über Männer so reden, wie in etwa: „der dort mit dem Hängebusen ist wieder da“. Auszeit – da prägt sich kein Gesicht ein! Aber wozu auch? Ist ebenso egal wie die Drängelrunde. Obwohl, wenn es denn mal vom Himmel schüttet und alle flüchten auf dem Wochenmarkt unter Überdachungsplane, ist das spannend. Besonders wenn dann noch ein Karton ins Auge fällt, der unter einer kaputten Regenrinne steht – aus Pappe – ein Karton.
Dabei über Wasser zu reden ist so ähnlich wie mit den K Wörtern die nicht ausgesprochen werden dürfen. Doch es gibt Hoffnung! Sogar für die durstige Biene an der Quelle. Nichtsdestoweniger sonst nicht so viel auf dem Ackerboden. Nur noch Schläuche, wie in einer Klink. Kurze Gespräche im offenen Dialog mit Haut und Erdkrumen Partikel aus einem anderen Lichtbrecher. Zum Glück muss über die Haut nicht geerntet werden wie auf Erdteilen von denen wir alle teilen oder? Geliehene Anbauflächen mit Wasserversorgung für den großen Durst der Pflanzen und Bäume grüßen abgezapfte Rodungen. Gesichter kann ich hier auch nicht erkennen, nur die da immer auf ihren Plätzen sitzen, die mit dem rascheln und klicken ihrer Gebetsketten. Sie sitzen immer auf denselben Plätzen. Tippende…lesende, schreibende, redende, laute, leise – vielsagend, nichtssagend. Glücklich schätzend!!! Wertfrei aber nicht wertefrei in der Wahl der Wertschätzung. Also dieses drei Euro Kleid hätte mir gut gestanden, wenn ich es mir denn gekauft hätte. Ich fand aber dass es reicht wenn da eine, eben diese andere Frau mit rumläuft und ließ es liegen. Als der Regen aufhörte hatte ich einen coolen HippieIndienDress in meiner Tasche. Die Frau hat schon eine nette Figur in dem …, würde sie jetzt wissen, dass wir wissen woher sie dieses Kleid hat und wie teuer es war…?!
In diesem HippieDress kann ich auch viel besser denken. Das gehört zur Kreativzeit und es ändert immerhin im Spiegelbild mein eigenes Gesicht. Dank meiner Freunde, Inspiration unter Freunden gehört es zum Klarkommen mit der Auszeit, die als (wie gesagt) auftreten kann 😉

Zu Nebenwirkungen fragt bitte Euren Apotheker! Oder einen Heilpraktiker oder Euren Masseur, meinetwegen auch ein Arzt. Am besten alle! Oder merkt euch einfach ein liebes Gesicht, lasst ihm dann weitere folgen. Wenn das nicht klappt, geh ins Kino und lass den mit dem Hängebusen einen guten Mann sein.

Bastelt Euch/Dir einen Trickfilm falls keine Nebenwirkungen vorhanden sind. Ein zusammengeklebtes Kunstwerk geht auch. Bis dann und wann viel Spaß und weiter eine gute Zeit!

Schlagsätze durch geträumte Federführung an der Ladenkasse – und Bild

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Ladenkasse – und

„Moin“, so die Kassiererin „fiep, fiep, fiep, fiep“, ahmte ein Kunde Scangeräusche nach.“ 66,61 bitte“ …wie jetzt dreimal die sechs und einer alleine“, grinste dieser Kundenmensch. „Ich will ja nur dass Sie gut über den Tag kommen – nichts für ungut! Ist noch eine Bildzeitung da?“ „Ja“, so die Frau mit den Armen über dem Fiep-Scanner. „Aber dann sind es 67,11“ „Egal“ in dem Alter schaffen es die meisten auch noch“. „Was? Mit den Schlagzeilen rumkloppen – oder wie…“. „Dazu sind sie doch da“, so die Bekanntschaft vor den ewig elektrisch aufgeladenen Käfigabgrenzungen dieser Kassier-Einheit.

„Dranbleiben“, so schnell drängelt hier keiner – der nächste bitte!

Sekundenschnell über den Tageseinsatz verteilt, folgt mindestens 668 mal moin, (Guten – oft verschluckt) Tag, Nabend, Bitte, Danke, Auf Wiedersehen, By, By, und Tschüss! Hier handelt es sich um Vollzeit in der Teilzeit. Es ist so ähnlich wie mit den abgebrochenen Sätzen, den Überschriften.

Stammkunden, denke ich heute oft, sind doch Vorläufer von Twitter. Was da an Worten durch die Reihen oszilliert lädt ziemlich auf, wenn einer nicht gerade mundfaul ist, mitredet nach dem wenige Worte wie Schlagzeilen im Kopf hängen bleiben. So werden sie an Nächste weiter gegeben, inhaliert und extrahiert. Ich mag dieses oberflächliche nicht! Es sei denn die Meinung die darüber jeder sein Eigen nennt bekommt einen Rahmen. Doch nicht mit Rotweiß im Bilde – das ist einfach zu vorgefertigt und zu miserabel. Dennoch der Stapel ist meistens schon lange vor Feierabend ausverkauft. Trotzdem könnte doch jeder genauso gut ein Mad lesen in der Frühstückspause oder Pardon, (…gibt es nicht mehr), aber Radiohören am Arbeitsplatz geht auch! Richtige Sender die offene Ohren zu nutzen verstehen gibt es ja umfangreich. Geräuschkulissen, tja, die dürften kein Hindernis sein. Dafür stehen üble Vergleiche wobei ein hindurch konzentrieren notwendigerweise hoch drei erforderlich macht. Und es geht. Wenn auch anstrengend bis schlauchend ohne Ende. Wer sich dann noch mehr davon in die Pause holt in Form von Lektüre durchgestylter Art, und dann zu Hause noch die neusten Headlines, gemischt mit Parodie und viel Getöne in den Flimmerkasten holt, muss sich nicht wundern erschöpft kapitulierend gute Nacht zu sagen. Das war´s es denn aber auch mit Meinung!

Der nächste Tag, die nächsten Kunden…

Mir ist aufgefallen, dass gar keine Zeit mehr bleibt für ein Schwätzchen unter einander bekannter Kunden meine ich – nicht vom Personal – es sei denn es dient der Kundenbindung. Das kann man ausweiten und auslegen wie man will. Darauf baut die Bindung. Freundlichkeit in der Wendung, Höflichkeit und ein Lächeln sind oberste Gebote. Das hat man zu lernen als VerkauferIn. Dabei muss dann auch schon mal persönliches weggesteckt werden. Sollte es!!! Anders jedoch mit dem Allgemeinwissen. Übung macht den Meister der bekanntlich ständig von der Himmelsleiter träumt, deshalb immer wieder ausrutscht und hinunterfällt. Generell viel Ballast in der Morgenpost welches keine Anspielung auf eine bestimmte Tageszeitung ist. Ich meine nur die Morgenpost auch wenn sie erst gegen Mittag im Schlitz landet gibt jetzt auch noch seine Teil dazu. Das bist Du. Damit sollst Du fertig werden. Wenn nicht heute – dann morgen – spätestens aber bis zu gesteckten Terminen. Für eine Meinung bleibt da wenig Zeit. Abharken und Abarbeiten ist leichter für vertrackte Geschehnisse. Das überlässt ein überlasteter Mensch seinen Artgenossen, nämlich denen die es sich zum Job gemacht haben. Die haben es ja studiert, zumindest gelernt, wie es geht. Darauf erst mal stützen. Warum nicht. Doch halt, da lauert der Wolf – grins – über Mythen in Tüten ala Rotkäppchen …gefährlich ehrlich!

„Ok Chef, ich kriege übervolle Wagen voll täglich neuer Auflagen schon in´s Regal sortiert, kein Problem. Aber nehmt die Dinger bitte vom Tisch wenn ich Pause mache.“ Ohne dermaßen vieler abgebrochener Phrasen im Kopf schafft ein illustrer Mitarbeiter den Springer Einsatz hin zur länger werdenden Kundenschar an der Kasse besser. Schließlich geben sie die Schlagzeilen wörtlich in die Schlange und lauter. Kopfschüttelnde Leute, erschrockene Passanten, offene Fragen und doch keine Antworten. Nicht für Dich und mich. Fragt sich für wen lohnt sich das Ernten dieser Meinungschmöcker? Was anstatt dessen hilft zusammen zu tragen was alle tragen sollen?

Der Unterschied zwischen Eilmeldungen und Information

Warum in aller Welt exportieren Rubriken Expertenlaune? Entspannt erweise ich mir einen Dienst und hole mir gleich ein Märchenbuch vom Markt der Welt. Da brauchst Du dann ein wenig länger Zeit um dem Inhalt zu folgen, wenn Du mir zuhörst. Dann können wir fabulieren beim Schnabulieren. Während wir ein Stück miteinander gehen, eventuell. Nur schnell, schnell muss das nicht sein. Schnell geht es um wirkliche Hilfe plus darüber schnelle Einsätze zu koordinieren. Allgemein, so gucke einer Straße entlang, wo Du wohnst. Schau in den Ortsteil hinein. Lass das in anderen Ortsteilen diejenigen tun die dort leben. Achte auf den Unterschied wie ihr kommuniziert. Ordne die Quellen die sich auf ein Wort beziehen. Damit die Belegstelle Dein Zitat zum Dichterspruch machen kann.

Nicht einfach Still am Brill

Es war einmal ein Tunnel, der bekam Zuwachs als grade noch, in seinen Winkeln (wo leider immer noch einige pinkeln) kleine Kioske, etwas größere Geschäfte (mit Rolltreppen nach oben) und Futterstände seine Konturen beherbergten. Die Passage, ein von drauf folgend noch viele Schwestern, sagten einfach, …dieser Tunnel ist von gestern. Eine Geschichte zum weiterschreiben. Eine Übernahme von Fußnoten kommt der Wertschätzung nahe – auch wenn die Übernahme im Gegenlicht zu Euren Ausfertigungen steht. Besonders ist es dann mit der Wertschätzung zwar nicht, indessen gibt es dafür – nicht vergessen ein Wort. -Geringschätzung! – Ob Achsel zuckend, oder mehr, sagen Synonyme. Dafür braucht es keine Experten, dafür dürft Ihr Euer eigener Jongleur sein.

Kurz gefasst: popoliteralness*

Auf´ s Wort bezogen geht nicht ohne Popo. Bis da etwas ankommt braucht´s Digestion (Verdauung). Bei all dem Elend auf unserer Welt ist es schon eigenartig dass dort bei allen das Selbe herauskommt. Allerdings möchte ich euch hier jetzt wirklich nicht den Unterschied zwischen gesunder und kranker Kacke erläutern. Dafür gibt es ja die Presse und einen Liebesbrief würde ich sowas auch nicht grade hineinschreiben. Zum Glück bekam der Chef nicht alles mit was im Laden durch den Tag transportiert wurde an Worten. Aber wenn doch, dann zog er sich ein befreites Lächeln zu. Oder sagen wir lieber grinsen? ! Dieses hatte er von der Verkäuferin gelernt, gegen deren Lächeln er einfach nicht an kam. Dazu gehören in Folge immer noch kleine, kurze Sätze, die ihn zum Nachdenken anregen sollen. So schöpfen wir weiterhin aus den meistens nicht so dollen Schlagsätzen einer Multiplier Kultur gleich nach der Uhr.

Solange es Nachrichten gibt wird gelesen Fettdruck als Wesen was denn? Keine Zeit zum Lesen? Wie wäre es mit wunderbaren Wimmelbüchern aktuell skizziert für Erwachsene. Tägliche Auflage siehe Filmrechte und sonstige vertonbare Spätfolgen.

*popoliteralness ;;) 1. Ausgabe ©